Aus der Predigt von Nadine zum Singegottesdienst am letzten Sonntag:

„Wenn wir Musik machen oder Musik hören, dann passiert etwas mit uns. Das liegt nicht alleine daran, dass bestimmte Tonabstände, Harmoniefolgen oder Frequenzen gewisse Bereiche in unserem Gehirn ansteuern. Damit alleine lässt sich nicht erfassen und beschreiben, warum Musik uns berührt.

Wenn die ersten geheimnisvollen Töne einer Ouvertüre auf uns zukommen oder ein voller Schlussakkord so dicht in der Luft steht, dass wir uns kaum zu atmen trauen, dann passiert etwas mit uns. Dann lässt sich erahnen, erfühlen, dass Musik etwas enthält, was über sie hinausgeht, was aber auch schwer zu beschreiben ist.“